Literatur, Prosa, Sachliches und Kritik bei Thomas A. Kristott

Literatur, Schreiben, Schriftsteller, Kultur und Zivilcourage

Ideen, Verblüffendes, Nützliches, Erfahrungen; Geld, Zeit und Nerven sparen

Genau hier, auf dieser Seite, werden wir Dinge, auch eigentlich unbedeutende (doch im Handel in anderer Form, nur umgebastelt, verhältnismäßig sündhaft teuer), aufschreiben, die Sie manchmal vielleicht nie für möglich gehalten hätten, und mit deren Eigenschaften und Wirkungen die Industrie viel Geld macht. Da müssen dann Namen und Umdichtungen herhalten, die dem Normalbürger suggerieren, welch ungeheure Vorteile und Erleichterungen er hat, wenn er gerade von diesem einen Patent und jenem einmaligen Produkt allerneuester Forschung Gebrauch macht – es „supergünstig“ erwirbt. Das gibt es nirgends – das ist die  Sensation! Wirklich?

Besser ist – wachsam sein!

Aufmerksam und wachsam sein

Aufmerksam und wachsam sein ist immer gut

Das Geld liegt für den auf der Straße, der andere für dumm verkaufen kann. Scheinbar sind wir alle nicht so arm, da wir auf diese Maschen immer wieder hereinfallen.

Gern können Sie hier Ihre eigenen Beobachtungen und Erfahrungen mit einbringen. Kommentieren Sie oder schicken Sie uns eine Mail. Ihre Daten werden nur auf Wunsch veröffentlicht.

Ein Hinweis noch:

Einige Themen werden auch auf der einen oder anderen Seite dieses Blogs erwähnt bzw. angeschnitten – etwa Dinge, die die allgemeine oder spezielle Gesundheit, das Wohlfühlen, gesellschaftliche Verhaltensweisen und Muster, weniger Gutes, wie man es besser machen kann, was einem besser bekommt etc. betreffen. Ich gebe keine Gebrauchsanweisungen, sondern Anregungen, aus eigener Erfahrung. Jeder muß selbst für sich entscheiden, ob für ihn etwas Passendes dabei ist.

Beeinflussungen und Beratungen, in rechtlicher, medizinischer oder sonst einer Hinsicht sind weder beabsichtigt noch vorgenommen. Ich empfehle auch nichts davon einfach zur Nachahmung und hafte nicht für Schäden, die aus einer solchen entstehen könnten.

In diesem Sinne müssen unsere Beiträge im Blog (auf allen Seiten) ausschließlich verstanden werden. Alle Leserbeiträge und Kommentare werden deshalb vor einer Veröffentlichung aus rechtlichen Gründen entsprechend geprüft. Wir haften jedoch nicht für deren Inhalte.

Hier einige interessante Beobachtungen:

– Melonensaft (pur – Wassermelonen!) – ersetzt, ergänzt und übertrumpft komplizierte, teure, schädliche und uneffektive Reinigungsmittel, hat, anders als diese, einen nachweislichen pflegenden Langzeiteffekt, spart ständiges und lästiges Nachputzen. Staubtücher, feucht oder trocken und Staubwedel ade!

Melonensaft (insbesonder sehr verdünnt mit Wasser) wirkt nicht nur reinigend, ohne weitere Zusätze, sondern weist Schmutz und Staub erstaunlich lange Zeit ab. Es gibt keine Schmierflecken und keine unerwünschten Nebenwirkungen, sehr wirksam auf Kunststoff, insbesondere Glas, Fensterscheiben und Fernseh- oder Computerbildschirmen, die ja meist auch aus Kunststoff bestehen, und deren Reinigung immer mühsam ist.

Der getrocknete Melonensaft auf Buchseitenkanten und auf Glasflächen, Bildschirmen etc., wo der Film aus dünnem Saft anhaftet, wird (später) nur leicht feucht mit etwas Wasser nachgewischt, um diese praktische Schutzschicht noch zu verdünnen und sie und die darunter liegenden Flächen gleichzeitig weiter zu reinigen.

Strahlender, schmutzabweisender Glanz ist der Erfolg.

Auch Gurkensaft (der nach neuesten Erkenntnissen aus ca. 98 % Wasser bestehen soll) lohnt, einmal näher untersucht zu werden. Er scheint mitunter ähnlich wie Melonensaft zu wirken, doch zum einen muss eine ausreichende Menge jeweils erst gepresst werden. Auch ist er nicht so einfach wie der nicht klebende, fast wie Wasser dünnflüssige und hierin so gut wie völlig lösbare, Melonensaft zu handhaben und auch nicht so schnell und einfach zu sammeln. Eine direkte Verdünnung mit Wasser – noch besser: Wasser und Melonensaft – scheint für Reinigungsarbeiten optimal und ratsam. Dafür sind Gurken ganzjährlich zu bekommen, und ihr Saft, auch auf den Innenseiten der Schalen, ist jedenfalls zur Hautpflege jeder Art den vielen chemischen Kunstprodukten vorzuziehen, wie ich meine.

Sparen Sie die teuren, industriell meist chemisch hergestellten, Putzmittel! Mit einer Sprühflasche Glasreiniger, einer Flasche Spülmittel für den Abwasch und noch einer Flasche mit Allesreiniger ergänzen Sie Ihre Ausrüstung. Diese Mittel sind mitunter, verdünnt und sparsam verwendet, mit möglichst natürlichen Inhaltsstoffen, zusätzlich zum Melonensaft einzusetzen, etwa bei sehr stark verschmutzten Scheiben oder anderen Flächen zur Vorreinigung. Kombiniert mit dem Melonensaft, reichen die Zusatzmittel wesentlich länger als üblich und kosten damit wenig.

Auch glatte Holzflächen – sogar die erwähnten verstaubten, schwer zu reinigenden, beidseitigen Buch-Seitenkanten werden mit dem vielseitig für Reinigungen einsetzbaren Melonensaft ohne Fleckenbildung staubresistent mit leichtem Wischen gereinigt, und der Melonensaft wirkt, ohne die Dinge zu verfärben, wie eine sich auflegende, feine abweisende Samtdecke auf den von ihm gereinigten Flächen. Man kann auch unmittelbar nach der ersten Reinigung mit etwas Wasser (befeuchteter Lappen) leicht nachwischen, was den Glanz verstärkt, den dünnen Film aus Saft noch verdünnt, aber die weitere Wirkung nicht beeinträchtigt.

Einer solchen natürlichen, effektiven und leicht zu handhabenden Reinigung, bei der man insbesondere bei Glas und Kunststoff dann eine ganze Zeit sehr wenig Pflegeaufwand hat und nur hin und wieder mit einem feuchten Lappen oder Papier verschmutzte oder verschmierte Stellen nachzuwischen braucht, haben die handelsüblichen Produkte nichts entgegenzusetzen.

Immer wieder hatte ich mich früher geärgert, wenn nach Reinigung der Tischplatte mit normalem Sprühmittel die Oberfläche der Glasplatte an allen möglichen Stellen schnell wieder schmierig und stumpf wurde, und sich diese Stellen erneut mit Staub bedeckten. Das Ergebnis war, dass ich die zwischen meinen auf der Platte stehenden und liegenden Utensilien zugänglichen, bereits wieder verschlierten und verschmutzten Stellen, immer wieder mit dem Putzmittel nachreiben musste – ohne anhaltenden Erfolg – ein Fleckenmeer ohne Ende.

Melonensaft kann problemlos in Zeiten der Melonenschwemme, wo sie sehr billig sind, sogar, statt weggespült, auf Vorrat in Flaschen abgefüllt werden.

Sehr schmutzige Glasscheiben etc. kann man natürlich schonend zunächst mit möglichst wenig normalem Sprühmittel und Haushaltspapier vorreinigen. Die Nachbearbeitung mit dem natürlichen Saft und nach Antrocknung feines Nachwischen mit Wasser wirkt zusätzlich neutralisierend für vorher verwendete Chemikalien.

– Radieschen – nicht nur als Reinigungsergänzung für Mund und Zähne – auch dem Zahnfleisch bekommen sie bestens. Frische Radieschen kauen, im Mund zusammenpressen, schlucken. Eine Wohltat für den gesamten Rachenraum.

– Vita-Kalk – ein Zusatzmittel für Kleintiernahrung, doch für die gesunde Mundhygiene und Zahngesundheit ein kleines Wunder. Bindet die oft spürbar entstehende schädliche Säure, da alkalisch (und mineralisch gesund). Etwas davon im Mund mit Wasser herumspülen – den sich bildenden, sehr sauren, dünnen Brei mit Wasser wieder herausspülen.

– Was hat gutes Speiseöl mit Möbelpolitur zu tun? Sie werden begeistert sein – eine einfache Mischung mit etwas Politurmittel ergibt eine tolle, glättende Holzgrundierung (gut bei rauen, schlecht oder gar nicht behandelten Holzflächen). Der Effekt ist eine sehr sparsame, sanfte und tiefe Möbelpflege mit samtenem Oberflächeneffekt, Reinigung und Schutzfilm in einem – auf vielen Materialien, auch Metall, das ebenfalls damit gut zu reinigen ist, statt teurem, bald austrocknenden und damit alles andere als sparsamen Glanzscheuermittel, das noch dazu oft hässliche Rückstände hinterlässt und alles andere als biologisch sauber und abbaubar ist.

– Regenbäder- Weichwasser pur – billiger, sauberer und schonender geht´s nicht für den zumindest ersten Schritt, den Lack Ihres Fahrzeugs zu reinigen und zu pflegen. Eine nachfolgende übliche Vorwäsche ist billiger und effektiver.

– Gummi/Kunststoff-Front/Heck-Stoßdämpfer am PKW – leicht befestigt, billig, weich, nachgiebig, auch selbst anzufertigen, indem Sie zwei bis drei Puffer auf die Stoßstange/Stoßfänger bzw. dort, wo sich in weniger geldgierigen Zeiten letztere mal befunden haben, ankleben oder anderswie befestigen. In der richtigen Höhe angebracht, sparen sie viel Geld und Ärger, insbesondere, falls Sie mal auf den Vordermann auffahren oder ein Fahrzeug leicht rammen (Lackschaden, Beulen; solche Hilfsmittel sind natürlich von der Kraftfahrzeugindustrie gehasst – zu deren Leidwesen aber nicht verboten).

– Lederputzmittel/Lederpolitur ist teuer, doch einige Tupfer, auch zweckmäßig leicht mit Wasser oder dem erwähnten Melonen/Gurkensaft befeuchten, mit einem Lappen auf fast alle Oberflächen gerieben, natürlich nur sehr dünn, haben einen unglaublich schmutz-und staub bindenenden, pflegenden Dauereffekt. So eine Dose mit Lederpflegemittel hält jahrelang, kostet also praktisch, im Verhältnis zum Schutz- und Schönheitseffekt, nichts.

– Gehört und eine Zeit lang angewendet habe ich Folgendes:

Jeden Morgen (egal ob vor oder nach dem Zähneputzen) einen Esslöffel Sonnenblumenöl, das ja bekanntlich nicht teuer ist, aber wie hier beschrieben eine außergewöhnliche Wirkung haben soll, einige Minuten im Mund herumspülen. Nachdem sich daraus eine weißliche, etwas dünnere Flüssigkeit gebildet hat, entsorgte ich diese ins Waschbecken und spülte den Mund mit etwas Wasser nach.

Der sehr gesunde Effekt soll sein, dass schädliche Bakterien im Mund- und Rachenraum abgetötet werden. Ob dies tatsächlich langfristig so ist, kann ich nicht sagen, aber es hat mir nicht geschadet.

Ganz allgemein gesagt: Spinat (ohne Rahmzusatz) und frischer Grünkohl schmecken eben nach Eisen, weil sie eisenhaltig sind, obwohl – wie von verschiedenen Stellen behauptet – der Eisengehalt nicht besonders hoch ist. Sauer ist sauer, weil da eben Säure mit im Spiel ist, etwa bei der Zitrone, Zucker ist süß und schadet nicht nur dem Zahnschmelz sondern schwemmt auf, ohne jeden gesunden Effekt – im Gegenteil – , auch wenn er braun gefärbt ist oder – ebenfalls extra für den Tee-Genießer – in feine, glasartige Stücke gepresst wurde.

Honig dagegen hat, obwohl wie reiner Zucker nicht unbedingt für die Zähne förderlich, soviel andere positive und gesunde Eigenschaften, dass er als maßvolle Zugabe („maßvoll“ gilt eigentlich für alles, insbesondere für das, was wir täglich essen) etwa im Tee oder in warmer Milch etc. eine Wohltat ist. Auch wenn der in meinen Augen nutzlosen und schädlichen Zuckerindustrie dies nicht passt.

Es lohnt, den im Gegensatz zum nutzlosen und schädlichen Zucker nicht verklebenden, verschmierenden und restlich mit Wasser abwaschbaren (Honig ist vollständig in Wasser löslich, ohne Rückstände) flüssigen oder festen Honig einmal nicht nur zum (sehr gesunden) Verzehr sondern für verschiedene, alltägliche Dinge zu nutzen, zu experimentieren. Ich bin sicher, dass da noch viel Nützliches herauskommt.

Jeder bemerkt spätestens in der eigenen Küche natürlich vorkommende, gewisse Inhaltsstoffe und Eigenschaften, doch der Wirtschaft gelingt es immer wieder trickreich, wenn es Profit bringt, etwas anderes, gewinnträchtigeres, vorzugaukeln oder bestimmte Geschmäcker, die angeblich dem entsprechenden Wirkstoff zugrunde liegen, vorzutäuschen. Wir sollten uns statt dessen zunächst erst einmal auf den gesunden Menschenverstand und die Vernunft, aber auch auf unser Bauchgefühl verlassen und etwas weniger Fernsehwerbung oder akustische – bzw. Videoberieselung im Supermarkt konsumieren.

Tierhaare, Hundehaare, Katzenhaare auf  Polster, Decken und Teppich

– Wer nicht gerade das Vergnügen hat, viel Geld und Hausangestellte sein Eigen zu nennen, wird es genau überlegen, ob er einen vielleicht geerbten teuren Teppich oder gepflegte Decken und Kissen seinen sich es darauf stets gemütlich machenden vierbeinigen Hausgenossen so einfach überlässt.

Übertrieben pingelig dürfen normale Tierhalter jedenfalls nicht sein, das ist eine Binsenweisheit. Tierliebhaber sind dies in der Regel auch nicht.

Dennoch gibt es für Tierfreunde einen guten Kompromiss:  Normale Haushaltspapierrollen, die sich auch für viele andere Zwecke gut eignen, befeuchten (Wasser und auch hier insbesondere Melonensaft) und, statt mit Bürste und giftigen Chemikalien radikal die guten Stücke zu bearbeiten (ohne dass hierbei der unliebsame Staub aufgefangen werden kann), mit dem feuchten Papier zumindest oberflächlich weitgehend alle Haare, Fusseln und Staubteilchen ins Papier zu „saugen“.

Die Haare und Fusseln ballen sich dabei zusammen und bleiben im Papier hängen, was mit einer Bürste nicht funktioniert. Harte Borsten (keine weiche Bürste) – etwa ein Staubsaugerzubehör – können zuvor gute Dienste leisten, wenn man wie mit einem Kamm damit zunächst die gröbste Haardichte einfach abstreicht.

Gut auch für Allergiker! Eine vorgesehene Restreinigung wird mit natürlichen Mitteln, ohne Chemie und teuren Gerätschaften mit wenig Aufwand fast porentief noch sichtbaren und unsichtbaren Schmutz beseitigen. Gegen oberflächliche Kratzer auf Möbeln und Lederpolster sind die oben stehenden Putz – und Pflegetipps außerdem zu empfehlen.

Geld einsparende Zwischenbemerkungen

Ganz ehrlich – wenn es um handwerkliche Dinge geht, boomt die Kasse – aber meist nicht bei Ihnen, sondern bei denen, die sich entweder als Fachleute mit viel Erfahrung ausgeben und doch nur abstauben wollen, oder, was bis zu einer bestimmten Grenze begrüßenswert ist, bei den echten und ehrlichen Handwerksbetrieben.

Auf dieser Seite wollen wir noch zahlreiche Beispiele zeigen, die guten und die schlechten.

Nur eines davon an dieser Stelle:

Der Geschirrspüler läuft seit geraumer Zeit. Während Sie sich derweil im Wohnzimmer aufhalten, hören Sie so nebenbei das gedämpfte Rumpeln und Rauschen der Maschine. Plötzlich ist es ruhig, so lange, dass Sie schließlich in die Küche gehen und nachsehen. Nur noch ein rotes Lämpchen leuchtet, der Waschvorgang ist vorbei, glauben Sie. Und es ist weiter ruhig, minutenlang.

Egal, ob Sie nun den Ausschaltknopf betätigen oder die Klappe etwas öffnen, um Feuchtigkeit herauszulassen und damit das Innere besser zu trocknen (eigentlich ein logischer Gedanke) – auch dadurch haben Sie die Maschine ausgeschaltet. Möglicherweise war das Programm aber noch aktiv, die Wasserabsaugvorrichtung und anschließend einsetzende Trocknung hatte jedoch noch nicht eingesetzt. Sie glauben, der Abwasch ist beendet.

Spätestens, wenn Sie Ihr Geschirr nun herausnehmen, plätschert Ihnen eine zentimeterhohe Wasserlache aus dem Inneren entgegen – der Boden der Maschine steht unter Wasser.

Frau ist hilflos – Mann kratzt sich am Kinn. Wasserhahn für alle Fälle wieder aufdrehen (denkt auch nicht Jeder ´dran) , Spülerklappe wieder zu, neu einschalten.

Doch es rührt sich auch nach Minuten nichts. Die roten Lämpchen leuchten, es herrscht dennoch unangenehme Stille, auch noch nach Minuten. Der Geschirrspüler schaltet sich partout nicht mehr ein, basta.

Ein häusliches Ärgernis, dass die Herzen der Handwerkerfirmen oder die, welche vorgeben, solche zu sein, freudig höher schlagen lässt.

Wie es weitergeht, Ursachen, Wirkung, Abhilfe, Kosten, Ärger oder Reparaturmöglichkeiten, darüber werde ich an dieser Stelle in Kürze weiterschreiben.

Ein Hinweis zuvor: Natürlich ist nun zunächst einmal zu prüfen, ob das übrige Abflusssystem überhaupt frei ist d. h. ob nicht irgendwo eine Verstopfung – Toilette, Waschbecken etc. – ohnehin oder neuerdings vorliegt. Die Rohre hängen oft miteinander zusammen, und je nach Alter und Aufbau kann irgendwo der sonst freie Abfluß dicht sein. In diesem Fall möglichst erst mal selbst mit Sauger und anderem Gerät die Reparatur versuchen. Sonst hilft nur der Klempner, welchen zumindest die Mieter nicht unbedingt selbst bezahlen müssen.

Hier ein Tipp an die unbedarfte Hausfrau mit einem Ehemann, der grundsätzlich Mühe hat, einen Nagel irgendwo einzuschlagen, ohne mit dem Hammer seinen Daumen zu treffen:

Warten Sie noch, bis ich den Artikel zu Ende geschrieben habe, und waschen Sie bis dahin nach der alten Methode, mit Spüli und warmen Wasser, ab. Sie können u. U. viel Geld sparen.

*Wird fortgesetzt*

Aktuell und zwischendurch:
Winter. Schmuddelwetter – aber oft genug eisiger Frost, Schnee und Glätte. Da kommt eine Idee auf, die nicht neu aber effektiv ist: Autofahrer sind gut beraten, wenn sie sich neben einem Spaten, einer Lage Pappe (etwa ein alter, auseinandergefalteter Umzugskarton) und einer Handschaufel einen Sack mit Katzenstreu – z. B. einen im Futterhaus erhältlichen 30 – Kg – Plastiksack – in den Kofferraum legen. Nicht nur als nützlichen Ballast für die Hinterachse. Katzenstreu, das bei Nässe nicht klumpt, wie das in diesem Sack, eignet sich vorzüglich als Antirutschmaterial unter den Reifen, wenn der Notfall eintritt und man insbesondere allein, wenn ein Abschlepper nicht in der Nähe ist. Auch am eigenen Eingang zur Haustür oder anderswo eine Hilfe, um sich nicht mit mehr oder weniger schweren Folgen auf die Nase zu legen.

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