Literatur, Prosa, Sachliches und Kritik bei Thomas A. Kristott

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Meinung zur Umweltzerstörung weltweit : Living Planet Report 2016, Bilanz des Schreckens,

Meine Meinung zur weltweiten Katastrophe der für uns und die Tiere sehr bald tödlichen Ausbeutung der Erde durch Politik und Wirtschaft, was auch bedeutet, das der Mensch das Ende seiner Existenz auf diesem Planeten – selbstverschuldet – erreicht hat.

Neben Theo Löbsacks 1974 erschienenem Buch „Versuch und Irrtum – Der Mensch: Fehlschlag der Natur“, das ich bereits erwähnte, beschreibt bereits das 1975 erschienene Buch „Ein Planet wird geplündert – Die Schreckensbilanz unserer Politik“, verfasst von dem verantwortungsvollen, intelligenten CDU-Politiker Herbert Gruhl, der von seiner Partei in seinen politischen Bemühungen für Änderung und Einsicht in seinem Arbeitsbereich kaltgestellt wurde. Herbert Gruhl seinerseits hat 1981 seinen Austritt aus der Bundespartei „Die Grünen“ erklärt, die er 1979 mitbegründete. Gruhl war Gegner einer mehr ökonomisch als ökologisch ausgerichteten Umweltschutzpolitik. Die damals von Gruhl kritisierte politische Marschrichtung der so hoffnungsvoll begrüßten Partei der Grünen, hat diese inzwischen zu einer angepassten deutschen Allerweltspartei mit Allerweltsvertretern in Land – u. Bundestag degradiert. Mitbegründerin Petra Kelly und ihr Lebensgefährte, der Exgeneral Bastian wurden bald nach Gründung der „Grünen“ unter fragwürdigen Umständen tot in ihrem Haus aufgefunden. Selbstmord – so die offizielle Version. Vehement wandten Kelly und Bastian sich – wie Gruhl – gegen die schon damals ungeheure und inzwischen in riesigem Ausmaß ökologische Zerstörung des Planeten und des höheren Lebens auf ihm, und gegen die Lobbyisten und Geschäftemacher weltweit, die Wirtschaftkonzerne und die politische Führung der damaligen Bundesrepublik eingeschlossen. Gruhls Buch, damals ein – zumindest in der geistigen und intellektuellen Welt – aufsehenerregendes Werk, – sollte längst Pflichtlektüre für alle Politiker sein – wie auch ein anderes, fast gleichzeitig erschienenes, Buch – ebenfalls schon vor Jahrzehnten verfasst – „Die Grenzen des Wachstums“. Beide Werke sind heute, nachdem sich die Menschheit fast verdoppelt hat, nahezu unbekannt und rangieren weit hinter „Big Brother“ und alltäglichen Internetblogs.

Was vor 40 Jahren bereits täglich in schlimmsten Ausmaß vorging, wie von Politik und Wirtschaft weltweit in unglaublicher Verantwortungslosigkeit gegenüber dem ökologischen Gleichgewicht auf der Erde, gegenüber Mensch und Tier in kaum noch wieder gut zumachendem Ausmaß die ökologische Zerstörung des Planeten systematisch vorangetrieben wurde, spiegelt sich in noch höherem Maße in dem jetzt erschienenen Living Planet Report bei WWF wider.
Kritiker und Mahner wurden und werden kaltgestellt, abgeschoben, eingesperrt, ermordet, bis heute, und auch in der Zukunft wird nichts geändert. Obwohl inzwischen – wie vorausgesagt – die Menschheit sich fast auf 7-8 Milliarden verdoppelt hat und sich in wenigen Jahrzehnten nochmals und weiter verdoppeln wird, die Zerstörung und Ausplünderung des Planeten, Ausrottung von Pflanzen-und Tieren, Wirtschafts-u. Konsumwahn inzwischen alles übertreffen, was ökologisch, ökonomisch und politisch bereits vor Jahrzehnten längst nicht mehr vertretbar war.

Menschen, die sich geistig und innerlich, wie etwa der frühere Bundespräsident Gustav Heinemann, andere (zu wenige) kluge Politiker, Männer wie Erich Fromm u. v .a. dieser Art, auch tiefsinnige Schöngeister wie Goethe, weise Indianer und Einsiedler, Buddisten, viele Christen und Nichtgläubige, Denker, Philosophen und Künstler, Schriftsteller, Wissenschaftler von Geist und Humanität und einfache, naturverbundene Bevölkerungsteile, in welcher Zeit auch immer sie leben und lebten, – nie haben sie die stets rasant zunehmenden Menschenmassen, große Teile daraus analphabetisch, innerlich roh und gleichgültig gegenüber Dingen, die sie nicht selbst betreffen, erreicht, nie haben sie die oft brutalen, kleingeistigen und herzlosen Regierenden und ihre Armeen von einfachen, oft zwangsverpflichteten Soldaten, die oft gewissenlosen oder kurzsichtigen Berufssoldaten, Generäle, Armeestäbe und Höflinge in ihre Schranken weisen können. Das wird meines Erachtens auch nie geschehen. Die Witwen der Attentäter auf Hitler, Graf Schenk v. Stauffenberg u.a., haben in der Bundesrepublik lange als Verräterwitwen gegolten, mit allen finanziellen Folgen, Nazirichter wurden nie verurteilt, NS-Verbrecher mit Samthandschuhen angefasst, aus Gefängnissen schnell entlassen, und andere in die höchsten Staatsämter der Bundesrepublik übernommen.

Schöngeister und feinsinnige, humanistisch-intelligente, emotional intelligente Menschen bleiben immer Ausnahmen. Die antike Literatur (z.Bspl. in der Zeit der Römer und Hellenen) hatte einen nicht zu unterschätzenden Einfluss , der jedoch in geistiger und lebendiger Hinsicht, da, wo er zum Denken anregen müsste, an der Volksmasse vorbeiging, die es einfach mit sich geschehen ließ, was da von oben geregelt, getan und verordnet wurde – Massen, die meist nicht schreiben und lesen konnten, nur arbeiten, Waren handeln und konsumieren. Die antiken Philosophen, wie auch die wenigen, mitunter großen und weitsichtigen Vertreter und Berater von Führungsschichten, bleiben die Ausnahme.
Die kommenden Generationen unserer versinkenden „Zivilisation“ – Bettler, Hungernde, Massen, die sich nach Kräften durchkonsumieren und verdummen, aber auch die Nachkommen eines sehr kleinen aber machtvollen Kreises von „Wohlhabenden“ ,und letzte Vertreter der Reste wirklich menschlicher Kultur werden nur noch eine unbelebte Ödnis statt belebter Natur, Kriege, Krankheit und Leid von ihren Vorfahren übernehmen.

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Hundewelpen, Milchzähnchen und gefährliches Knabbern

Wenn die Kleinen ihre ersten Zähnchen, ihr Milchgebiß bekommen, dauert es nicht lange, und sie knabbern an allem, was erreichbar ist. Die Gefahr ist groß, daß sie Metall (etwa beim ausschlabbern und auskauen von Futternäpfchen)-Kunststoff – oder Holzsplitter etc. verschlucken oder daß diese gleich im Hals Unheil anrichten. Hier hilft im Zweifelsfall mitunter noch rechtzeitig Sauerkraut fressen lassen (ins Futter geben), denn das Kraut windet sich im Darm um Fremdkörper und macht den Durchgang unschädlicher. Achten Sie immer darauf, daß ihr Welpe weder irgendeinen gefährlichen Gegenstand verschlucken kann noch Fremdkörper in Hals und Magen gelangen.

Scharfe Fasern wie Bast etc. gehen, wie viele andere kleine Dinge, sogar spitze, zwar meist ohne Schaden anzurichten durch den Darm – jedoch ist Vorsicht angebracht, bei allen verschluckten Fremdkörpern. Fasern – etwa aus Körben – verursachen durch die Scharfkantigkeit mitunter kleine Blutungen aus der Schleim des Darms, kleine Schnittverletzungen, die nichts mit Darmblutungen durch Parasiten oder Krebs zu tun haben. Am Darmausgang tröpfelt nach der Kotabsetzung in diesen Fällen noch Blut, vermischt mit Schleim, nach. Auch hier Sauerkraut geben und jegliche weitere Faserkauerei unterbinden. Nur bei seltenen Infektionen besteht hier Gefahr. Abwarten und beobachten, Abheilung der kleinen Verletzungen ist recht sicher.

Erheblich gefährlicher sind längere Fäden, Schnüre, Angelsehnen etc. Der Darm kann u. a. lebensgefährlich abgeschnürt werden.

Die Kleinen zerkauen alles, was zerkaut werden kann, und auch die elektrischen Kabel werden nicht verschont. Diese sind besonders gefährlich, denn ein Stromschlag im Mäulchen, aus einem durchgebissenen Kabel kann tödlich sein. Kabel und Verlängerungsschnüre, Verlängerungsdosen etc. sollen abgedeckt und gesichert sein, beobachtet werden und der Strom immer abgeschaltet oder aus der Steckdose gezogen werden, sooft es möglich ist, besonders, wenn der Welpe sich unbeobachtet an diesen Quellen aufhält, nachts etwa, wenn Sie schlafen. Küchengeräte, Mülleimer – ja Herdplatten – die Kleinen gelangen überall hin! Der eigene gemeinsame Haushalt, die Wohnungsteilung mit ihrem Menschen, ist gerade für sie extrem gefährlich.

Wie bei Kätzchen gilt in besonderem Maße oben dies alles insbesondere für die bedeutend stärkeren und beißfreudigeren Hundewelpen.
Alles, was ins Mäulchen und damit meist in den Körper gelangt, ist potentiell sehr gefährlich, kann den Tod der Kleinen oder schwere Verletzungen bedeuten. Dies gilt im gleichen Maße für abgeknabberte oder sonst geschluckte Farbreste von Anstrichen und viele Haushaltsflüssigkeiten, Reinigungsmittel etc., die alle sehr giftig sein können und vieles andere sonst.
Ähnlich wie bei Menschenbabys ist ungeteilte, absolut konzentrierte Aufmerksamkeit und Vorbeugung wichtig. Keine Plastikteile z.B., Plastikfressnäpfe (wenn, dann unzerstörbar dicke) und Kleinteile jeder Art an die Kleinen heranlassen. Keine häuslichen Pflanzen (auch draußen (beim Gassigehen aufpassen), Holzteile aller Art, Tabakreste aus Aschenbechern etc., alles, was nicht ausreichend fest und dick ist, und fast alle möglichen sonstigen Kleinteile nie in Reichweite der Welpen liegen lassen!
Die Kleinen gelangen überall hin, sie klettern auch auf Stühle, sogar auf Tische gelangen sie. Unterschätzen Sie das niemals.
Keine offenen Toiletten etc- einfach alles, worauf ja auch bei Menschenbabys unbedingt geachtet werden muß.

Die Aufzählung und die Gefahrenmöglichkeiten können endlos fortgesetzt werden – machen Sie sich Gedanken, seien Sie der Umsorger und Beschützer, bevor es zu spät ist. Ihr Schmerz, die Selbstvorwürfe und der vermeidbare Tod des Tierchens sind grausam!

Auch für die ganz kleinen Welpen, die noch an der Mutter oder auch am Fläschchen saugen, gilt im Übrigen überwiegend das, was wir bei unserem Kätzchenartikel schrieben: Insbesondere aberkeine Kanülen für die Milch, Feingefühl, Ruhe und Zartheit, immer ermöglichen, daß die Kleinen nuckeln und saugen können, was nur möglich ist, wenn sie dafür das Mäulchen schließen und mit der kleinen Zunge die Aufnahme der Milch regeln, notfalls ausspucken und so nichts über die Luftröhre in die Lunge bekommen können. Lesen Sie dazu den Kätzchenartikel und auf der Tierseite.

Thomas Kristott

Katzenschicksale – Winter, eisiger Frost, Schneeregen, Schneeberge

Der Monat Dezember brachte unmittelbar nach Beginn Schneemassen und eisige Kälte. Inzwischen ist März, die Kälte und der Schneeregen kommen hin und wieder zurück. Etliche ausgesetzte aber auch angeblich umsorgte Katzen und neugeborene Kätzchen verkriechen sich in kalte Scheunen und eisige Ställe oder in Verschläge; die Fütterung von Menschen – sofern vorhanden – , die selbst am warmen Ofen und in ihren warmen und gemütlichen Zimmern sitzen, ist schlechthin ungenügend und mieserabel und ohnehin nur für den geringsten Teil der Katzen existent. Dominante Tiere mögen es da noch etwas besser haben, doch für die schwachen und kranken bleibt kaum etwas übrig. Die kleinen Kids sterben an Unterernährung und Kälte. Viele Katzenfamilien werden getötet, verjagt oder verbringen ihre Tage im günstigsten Fall in einem überfüllten Tierheim, im Käfig – dort nicht selten den Tod durch Euthanasie im Nacken.

Das Tierschutzgesetz schreibt eine generelle Kastration der in Hof und Scheunen vegetierenden Katzen nicht vor. So leidet jede neue Katzengeneration auf´s neue – ihre „Eigentümer“ kalkulieren ihren Tod als willkommene Natürlichkeit ein, ob überfahren, erkrankt, erfroren oder verhungert.

Die Zahl der überlebenden Katzen bleibt für sie somit überschaubar, wenn nicht, werden ganze Katzenfamilien irgendwie entsorgt, wer interessiert sich schon dafür, die Tiere bleiben im menschlichen Gesetz ja nur eine Sache, und die brutale Tötung ist „Sachbeschädigung“ oder allenfalls ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz – mit lächerlichen Strafen für die Täter.
Für viele Menschen, gewisse Hausbesitzer, Förster, Jäger und Bauern etc. sind Katzen unwillkommen oder allenfalls Mäusejäger, nur hierfür nützlich – jedes Gefühl fehlt für die sanften, sauberen, freundlichen und intelligenten Katzen, die sich gern und liebevoll für ein warmes Plätzchen, gutes Futter und Fürsorge den Menschen anschließen, sich einen Namen und Familienglück wünschen.
Doch sie dürfen Haus und Wohnung nicht betreten, müssen sich einsam draußen einrichten, in einem alten Eimer unter einer Treppe, in einem kalten Stall ohne genügend Stroh, in einem Mauerverschlag – bei jedem Klima, bei eisigen Temparaturen, bei Schnee, Matsch, Hagel und Regen, unterernährt und mißachtet.
Auch sogenannte Chisten üben hier wohl kaum christliche Nächstenliebe aus, Jesus Christus oder auch Budda hätten niemals so gehandelt. Seit der römische Kaiser Konstantin im 4. Jahrhundert den Grundstein für die folgende Staatsreligion des Christentum legte, ging es nach und nach vorbei mit Mitgefühl und Erbarmen mit allen Kreaturen – ob „Buddisten“ oder „Christen“ – nicht nur bei Andersgläubigen – die Ausgrenzung der Tiere und deren alleinige Nutzung als Nutz-und Schlachtvie ist schamlos, und Jesus Christus würde noch einmal die Tische umwerfen.
Letztlich, wenn es nicht so traurig wäre, tun mir die Menschen, die sich hier selbst mit allem versorgen, von christlicher Nächstenliebe reden und nicht selten gerade zu Weihnachten letztlich nur an sich denken, leid. Die lebende Welt beherrscht derzeit ein Wesen – der Mensch – das großenteils gefühlskalt ist und eines Tages selbst die Rechnung dafür präsentiert bekommt.

Psychologie, 60 Jahre und keine Spur weise – die schlimmen, großen Fehlentscheidungen

Schicksalsschläge, überwiegend selbst verschuldet, falsche Entscheidungen, die uns an den Rand der Verzweiflung bringen:

Wenn alle Warnsignale auf äußerste Vorsicht und Anzeichen von sich anbahnenden Fehlentscheidungen von uns ignoriert werden, dann hat das oft unwiderrufliche und gravierend schlimme Folgen für uns. Mehr darüber möchten wir im nachstehenden Artikel schreiben (folgt).

Mein Tierblog

www.tierliebeblog.wordpress.com habe ich im Oktober 2012 erstellt. Er wird von mir laufend bearbeitet. Den Rest des Beitrags lesen »

In eigener Sache – Meine Erfahrungen (Tierseite …)

Aufgrund meiner traurigen eigenen Erfahrungen bin ich bemüht, anderen Tieren und Haltern solche Dinge, wie auf der Tierseite beschrieben,  zu ersparen. Umsomehr freue ich mich über jeden Aufruf hier dazu. Den Rest des Beitrags lesen »