Redaktionelles

Ministergehälter und andere Bezüge der „Staatsdiener“ im Klartext – Verschwendung von Steuereinnahmen, trotz zunehmender Armut im Volk

Jährlich erhielten die 10 Kabinettsmitglieder in Thüringen 2017 ca. 1.688.000 Euro. Das sind jeweils rund 168.000 Euro per Minister. Das wiederum sind rund 14.0000 Euro Gehalt monatlich für jeden dieser „Volksvertreter“. Zitat aus IZ: „Für den Linken Bodo Ramelow stehen 195.000 Euro im Ansatz 2017 (plus vier Prozent im Vergleich zu 2015). plus 9192 € Aufwandsentschädigung“

Insgesamt beträgt das Gehalt von Ramelow als Ministerpräsident ca. 17 000 Euro monatlich. Dazu sind weitere diverse offene, stille und heimliche Aufwandsentschädigungen zu addieren. Nicht zu vergessen ist, dass sich die meisten dieser und alle anderen Abgeordneten in den Landtagen und im Bundestag, eine saftige Gehaltserhöhung jährlich gönnten, und das auch in der Zukunft. Hartz 4 -Erhöhung alle paar Jahre mal um ca. 50 Euro bzw. 4 Euro monatlich – Gehaltserhöhungen der „Staatsdiener“, nicht nur im Thüringer Kabinett, gehen in die Tausende jährlich, monatlich hunderte von Euro.

Diese Bezüge multipliziert mit der Anzahl der Bundesländer, dazu die Bezüge aller Abgeordneten in Deutschland, dazu die Bezüge hoher Beamter und Angestellter im Bund, in allen Bereichen, riesige Gehälter und Entschädigungen für Vorstände und Lobbyisten von Konzernen des Bundes, dazu die Unsummen an Steuerausgaben für unsinnige Projekte, dazu die Ausgaben für parasitäre Wirtschaftsflüchtlinge ohne Moral und Bildung und Kriminelle, dazu die Milliarden, die den Unternehmen als Hilfe zufließen, für Aufstockungen, also Sozialleistungen, weil diese Unternehmen Hungerlöhne zahlen, dazu all die weiteren verschwendeten Milliarden, von denen die Bürger nichts haben – all dies aus Steuergeldern finanziert und schmutzigen Geschäften mit Verbrecherstaaten – und doch kein Geld für Tierheime, Altenpflege, Polizei, notwendige Ausrüstungen, Jugendschutz, Sanierung von Schulgebäuden etc.und anderes Bundeseigentum, für ausreichende Renten und wichtige Hilfen, von denen und damit sozial Schwache leben können, keine Mittel für bezahlbare Sozialwohnungen und sonstige wichtige soziale Hilfen… 400 Euro für Arbeitslose, die lange gearbeitet haben und ihren Job verloren haben, weil Menschen Ware sind, ausgestoßen, wenn sie nicht mehr benötigt werden, bei Wohnkosten, die immer mehr in Gettos führen, weil die Mieten längst zu hoch sind und weiter steigen, weil Bruchbuden von Miethaien vom Staat bezahlt werden, auch wenn es weder Heizung noch saubere Sanitäranlagen gibt, der Schimmel von der Decke fällt und schwarz an den Wänden klebt…und…und…und…! Welchen hochbezahlten „Staatsdiener“ interessiert das, bei Bezügen von 150.000 Euro und mehr jährlich, an denen Lobbyisten kleben mit Millionenbezügen. Ein Staat, der am Ende ist, dank seiner Bedientesten in den oberen Reihen. Ein Schandfleck auf der Landkarte, wie viele andere Staaten. Gleichgültigkeit, Dummheit und Egoismus, Eigennutz und Herzlosigkeit. Deutschland im Herbst – kein Wintermärchen.

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Redaktionelles

Wie Literatur in Deutschland den Geist von 1968 prägte (nachlesen in Neue Osnabrücker Zeitung) Von Dr. Stefan Lüddemann Mit Bild geteilt in in Facebookseite Thomas Kristott

Lesen Sie dazu den Beitrag von Stefan Lüddemann in der OZ. Sie finden den Beitrag auch in Facebook von Thomas Kristott

Redaktionelles

Leben und leben lassen, mit dem Alter weiser werden statt dümmer

Wichtiger als der allgemein so vergötterte Wohlstand und ein Leben ohne materielle Risiken ist unsere Gesundheit mit natürlichen Lebensfreuden in einem unangepassten Dasein ohne psychische und physische Leiden.

Abfinden müssen wir uns mit Trauer und Kummer, wenn Menschen und Tiere, die wir lieben, hilflos leiden und sogar sterben – sei es durch Krankheit oder einfach, weil sie am Ende ihres Lebens nun einmal gehen müssen. Doch das gilt für alles Lebendige und gehört zum Leben. Unsere Trauer schwächt sich im Laufe der Zeit auf natürliche Weise ab – wir hätten es sonst sehr schwer, einfach weiterzuleben.

Womit wir aber täglich leben, ist eine der entscheidenden Schwächen unserer Spezies, es ist die gewohnheitsmäßige, unglaublich verbreitete Anpassung, die wie eine Klette an uns haftet. Diese Anpassung ist so zerstörerisch wie unausrottbar – sie beeinflusst ab der frühesten Jugend unsere sich entwickelnde Persönlichkeit, durch „Erziehung“ und gesellschaftliche Erwartungen, auch mit Gewalt und durch Zerbrechen des noch kindlichen Willens.

Übrig bleiben oft psychische (und damit einhergehend oft auch körperliche) Krüppel, die bequem in die Reihen der Massengesellschaft passen, ohne irgendwo quer zu liegen und damit zu stören.

Die Betroffenen leiden ihr Leben lang auf die eine oder andere Art und stellen letztlich fest (leider meist zu spät): Konformität und Opportunität ist nicht das Zaubermittel, gut durch das Leben zu kommen. Allenfalls ein gewisses Maß sollten wir uns als notwendiges genetisches Erbe davon zugestehen.

Was wir selbst im eigenen Interesse für unser höchstmögliches Wohlbefinden und ein Leben in gesunder Aktivität bis ins hohe Alter tun können, nicht ohne gewisse persönliche Anstrengungen und Verzicht auf geliebte Gewohnheiten und Vergnügungen (allerdings nur durch gravierende Änderung unseres angepassten, unnatürlichen Verhaltens), wird diese Seite nach und nach – einschließlich Ihrer Kommentare und Beiträge – immer mehr füllen.

Aber vorab:

Ohne die Überwindung der übertrieben Anpassung an die angeblich unverzichtbaren und doch oft zerstörerischen Belange unserer Mitmenschen, schaffen wir in dieser Hinsicht gar nichts. Es reicht auch nicht, einfach mal wieder deshalb einen Therapeuten aufzusuchen, der seinen Wecker unserem Gespräch beistellt, um nicht einzuschlafen und zu wissen, wann die gut bezahlte Arbeitsstunde für ihn um ist.

Der Anfang unserer völligen Wende und Abkehr von der bisherigen Lebensweise sollte ganz anders aussehen.

Wie, damit werden wir hier demnächst beginnen.

Thema Atomkraftwerke sollte nach den verheerenden (vorhersehbaren) Atomverseuchungen durch die Atom-Kraftwerke in Tschernobil (Russland) und Japan Bestandteil aller Themen über Gesundheit sein. Bekanntlich halten Politiker in vielen Regionen an Energierzeugung durch Atomkraft fest.

Die vernünftige, gesunde Formel ist aber: Atomkraftwerk=Tod

Meinungen und Infos für diese Seite sind willkommen.

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Was ist das Geheimnis eines langen (zumindest empfunden langen) Lebens?

Ab einem gewissen Alter begleitet uns Menschen ein seltsames, als bedrohlich empfundenes Phänomen. Wir können uns nicht erklären, weshalb die Tage, Wochen, Monate und Jahre, so ganz anders als in der Jugend, in atemberaubendem Tempo dahinrasen, wir das Gefühl haben, täglich zu altern, dem unvermeidlichen Ende förmlich täglich ein Stück näher zu kommen. Das macht uns unsicher, ängstlich, letztlich depressiv, tatsächlich älter und kränker – Tage verfliegen, die Zeiger der überall präsenten Uhren kreisen atemberaubend schnell weiter, die Zeit rast wie mit Siebenmeilenstiefeln und reißt uns unausweichlich mit. Ganz anders war es in der Kindheit und der frühen Jugend.

Irgendwann denken wir schließlich bei allen möglichen Gelegenheiten nun viel zu oft an den unvermeidlichen Tod, und fühlen uns ausgebrannt; Freunde oder Angehörige haben wir vielleicht schon durch deren Tod verloren. Jugenderinnerungen und Rückblenden, Vergleiche mit früheren Zeiten, setzen sich mehr und mehr in unserem Bewusstsein fest. Es kommt der Tag, von dem ab nichts mehr intensiv erlebt wird, nichts mehr gelassen und freudig nachwirkt.

Meine letzte schöne Nacht nach einem Ausflug ins ruhige Dänemark, an der Grenze auf dänischer Seite
Letzte schöne Nacht an der deutschen Grenze auf dänischer Seite anno 1986

Hier die PDF dazu:  Ich letzte Nacht in Dänemark

Doch nicht die Tatsache, dass wir den jugendlichen Optimismus, Elan und die Unternehmungslust des Älterwerdens wegen eingebüßt haben, was bis zu einem gewissen, natürlichen, doch erträglichen Grad auch der Fall ist, ist hierfür verantwortlich. Auch unsere Urgroßeltern und Großeltern wurden schließlich nicht jünger und alterten auf ihre Weise.

Die Frage ist, wie altern wir?

Ich habe mich mit Anfang sechzig Jahren – mit oben genannten Problemen schon länger konfrontiert – seit kurzem entschlossen, meinen Fernsehapparat samt Video-Rekorder, die beide seit über zehn Jahren besonders meinen Alltag bestimmt haben, zu verschenken.

Ehrlich gesagt, ich habe das auf die Dauer nicht durchgehalten, denn ich bin ein recht kommunikativer Mensch, liebe gute Menschen, gute Filme, interessante Gespräche und Natur, mag sehr gute Dokumentationen. Ich habe mich aber hier immer von den allesamt aus rein kommerziellen Interessen unaufhörlich rasant und dümmlich abspulenden Nachrichten, krank machenden unaufhörlichen Katrastophenmeldungen und Massenmordberichten,  verlogenen Werbungen, hektischem Geschrei und den journalistischen Anbiederungen an Politiker, von dem wie ein nie zu leerender Wasserkübel über die Menschen ausgegossenen weltlichen Zeitgeschehen, leeren Gefasel und dem hohlen, unaufhörlichen Geplapper über Leistungssport und Geseiber in schwachsinnigen „Dokusoaps“ – und letztlich von an Minderwertigkeit und Primitivität nicht zu überbietenden  Serien/Filmen befreit. Radiogeplärre ist ohnehin bei mir tabu.

Anfang der 80er, mit 33 Jahren waren die Gedanken leicht, das Leben locker
Anfang der 80er, mit 31 Jahren waren für mich die Gedanken leicht, das Leben locker

Was das Internet und den Computer, aber auch Flugzeuge, Kraftfahrzeuge wie PKW und Motorrad, betrifft, die auch nicht mehr aus dem heutigen Leben wegzudenken sind, so komme ich an anderer Stelle darauf zu sprechen – auch daraus kann man das Beste machen, doch wie schon bei den oben genannten Medien und Gerätschaften, gibt es nur wenige einzuhaltende Konsequenzen, die man durchsetzen muss.

Es war sicher nützlich und sehr unterhaltend, die vielen wissenschaftlich-populären Berichte und abenteuerlichen Info-Beiträge und bildenden Filme, die fast ausschließlich nur nachts kommen, interessante Videofilme und viele amerikanische Top-Filme (leider nur wenig vergleichbare deutsche und andere Produktionen) mit spannendem Stoff und großem Unterhaltungswert , oft wiederholt, der letzten Jahre im Fernsehen und auf dem Videoschirm anzusehen.

Lesen, Zerstreuung, interessante Beiträge und klassisch gute Filme – es ist immer eine schöne, bildungs-und unterhaltungsreiche Zeit….. das vermehrte Lesen, Schreiben und viele Augenblicke intensiver, direkter Beschäftigung, auch mit den eigenen und anderen Tieren – und nach all den Jahren, nach der Aufnahme einer Menge an Wissen und Unterhaltung, reicht dies jetzt, um künftig mein Leben in Ruhe und Normalität – in wesentlich gemächlicherem Tempo zu genießen.

Mein altes Radio, ohnehin selten genutzt, ist auf Kultursender und Klassikmusik eingestellt – wann immer ich kann, drehe ich den Lautstärkeknopf bei den auch hier viel zu häufigen „Nachrichten“ herunter. Die Zeit, als ich das Röhrengerät mit „Schlager der Woche“ im Rias und Countrymusik im „AFN Berlin“, und auch noch in den 70ern mit Johnny Cash und den damals noch guten Schlagerhits, so laut wie möglich aufdrehte, sind längst vorbei. Und das regelmäßige Geplapper, die gleiche „frisch fröhliche“ Morgensendung für die zur Arbeit gehen sollenden Normalbürger (wir nannten sie „Proleten“) habe ich schon immer – wie alles Regelmäßige, ob die gleiche S-Bahn zur gleichen Minute oder die gleichen Leute an der gleichen Straßenbahnhaltestelle oder die gleiche Menschentraube am gleichen Werktor zur gleichen Zeit etc. – gehasst.

In meinem Fall – sicher gilt das auch allgemein – kommt ein riesengroßer Vorteil  hinzu:

Ich war immer eine Nachteule – das hat sich seit der Jugend so ergeben. Die schönste Zeit habe ich verschlafen, wenn die Sonne goldglänzend aufging, und wenn die Helligkeit – besonders im Frühling und Sommer – des Tages die Natur zum Leben erweckte, die vielen Vogelstimmen zwitscherten, das Licht und der blaue Himmel alles Lebendige mit Glück erfüllten – dann nahm ich nicht daran teil, sondern lag im muffigen Bett. Nach einer langen Fernsehnacht oder nächtlicher Herumtreiberei (in der Jugend) blieb mir nichts als Übermüdung, Unausgeschlafenheit, ungeregeltes Essen und nach dem Aufstehen die Wiederholung – erneute Dunkelheit und Einsamkeit.

Das hat sich nun noch rechtzeitig geändert. Ich beneide jetzt nicht mehr die Vögel, die den ganzen langen hellen Tag genießen.

Wird fortgesetzt,

da dieses Thema immer aktueller wird in einer Zeit, in welcher Menschen immer schneller und früher schwere Krankheiten, einschließlich Depressionen bekommen. Wir leben inmitten einer mehr und mehr vergifteten Umwelt, einer immer mehr um sich greifenden Degeneration sowohl körperlich als auch geistig. Ein Ende, eine Besserung ist nicht abzusehen, die Menschheit will es so, sie wird von den Gesetzen der Natur bestraft werden – der Prozess hat bereits eingesetzt, und da die Menschen weiterleben wie bisher, unaufhaltsam, mörderische Kriege, Stress, Biologische und chemische Eingriffe in ihre Natur , dauert es bis zu ihrem Aussterben nicht mehr lange. Die Menschen haben mit dem Leben für Geld und Gut, ihren brutalen Kriegen untereinander, dem Leben in einer überaus kränker werdenden kapitalistischen Gesellschaft, die Kiste der Pandorra geöffnet, mittlerweile unwiderruflich.

Redaktionelles

Anmerkungen zu meinen Schreibvorhaben

Ich war unzufrieden, warum hatte ich es noch nicht gepackt? Manuskripte, die ich in der Zeit meiner Agenturversuche (Vermittlung von Manuskripten) erhielt, taugten meist nicht zur Veröffentlichung, und ich beschloss, die investierte unbezahlte Zeit für eigene Schreiberei zu nutzen. Dann wusste ich es – ich kam drauf, als ich über Karl May las und über die Alten nachdachte, die nur mit der Gänsefeder schrieben oder einer Gänsefeder aus dem Kopf diktierten.

Kein Verlag würde heute die umständliche Sprache eines Miguel Cervantes drucken und verlegen – wenn überhaupt – ohne viele Änderungen und Kürzungen. Ähnlich erginge es anderen Alten. Karl May hat es, wie auch andere große Weltliteraten, vorgemacht: fast ohne Änderung hat er mit seinen Reisebeschreibungen, Winnetou Millionen Leser erreicht. Ich schreibe nun auch nicht mehr für Lektoren und Wortsparer.

Dieser Blog und meine Papierseiten werden sich mit allem füllen, was geschäftstüchtige Gegenwartsverlage verabscheuen. Ich lasse die Literatur und schöngeistige Arbeiten, Romane und Poesie nur noch gelten bis zu der kulturschädigenden Zeit, als die Schreibmaschine von Ratschlagprogrammen, passgerechten Fremdwörtern etc. und selbsternannten Lektoren via Computer verdrängt wurde. Mal sehen, wie das ausgeht.

Jedenfalls macht mir das Schreiben wieder Spaß. Die Seiten überarbeite ich nicht mehr jahrelang ohne Endergebnis, so, dass es nicht weitergeht und die eigenen Texte nicht mehr ursprünglich sind und mich selbst langweilen. Ich nehme in Kauf, dass die Sprache mitunter für unsere heutige Zeit ungehobelt wirkt, die Wörter und Sätze länger werden und der Schnellleser ermüdet. „Satzbau und Ausdruck“ bestimme ich allein wieder.  Ich brauche keinen wichtigtuerischen Deutschlehrer – solche, die es zu allen Zeiten gibt, und die doch nie ein lesenswertes Buch hätten veröffentlichen können.

Redaktionelles

Living Report 2016 – Tatsachen – oder Plapperei bei Sandra Maischberger und Anne Will?

Living Planet Report 2016

Kurzgefasst:

Der Living Planet Report ist eine globale Bestandsaufnahme über den Zustand der Welt. Die Ergebnisse des Reports 2016 sind alarmierend: Die Menschheit verbraucht 60 Prozent mehr, als die Erde bereithält. Setzt sich dieser Verbrauch ungebremst fort, sind 2030 zwei komplette Planeten nötig, um den Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken. Unser stetig wachsender Hunger nach Ressourcen frisst die Zukunft der nächsten Generationen auf.
Doch die Auswirkungen des Raubbaus zeigen sich heute schon immer dramatischer mit Dürren und Extremwettern, Hungersnöten und Artensterben. Vier der neun ökologischen Belastungsgrenzen, in deren Rahmen Lebensräume stabil bleiben, sind schon jetzt überschritten: beim Klimawandel, der Biodiversität, der Landnutzung sowie den biogeochemischen Kreisläufen von Stickstoff und Phosphor.
Unser Planet steht vor dem Burn-out.

Redaktionelles

Kurz vor seinem Tod warnt Stephen Hawking die Menschen vor der Selbstzerstörung

Die meisten Menschen schlagen jede Warnung in den Wind. Viele, die Intelligenz und Begriffsvermögen besitzen, sind Sklaven des Geldes und der Bequemlichkeit geworden. Jeder, der vor der drohenden Katatrophe warnt und die Dinge beim Namen nennt, wird als Pessimist, Nörgler und unzufriedener Unglücksprophet abgetan – ob Hawking, Grzimek, engagierte Naturfreunde auf der ganzen Welt, einige verantwortungsvolle, gebildete und kluge Politiker, viele Wissenschaftler
und verschiedene engagierte Autoren und Künstler. Alle Intelligenz ist vergebens gegenüber Raffgier, Profitsucht, Machtgier, Korruption und Verbrechertum.

Redaktionelles

Denken und Gefühl

Es gibt drei Handlungs- Grundprinzipien menschlich geistigen Schaffens: Der Egoismus, welcher nur auf das eigne Wohl bedacht ist,……..die Bosheit, welche dem anderen nur böses will und alles tut, das es gut gelingen möge……..und die Kraft, welche dem Mitmenschen gutes will, diese Kraft ist das Mitleid.

Denkanstöße von Arthur Schopenhauer.
Philosoph im Sinne der Aufklärung

Die zwei Seiten von Egoismus:
Egoismus besteht nicht darin, dass man sein Leben nach seinen Wünschen lebt, sondern darin, dass man von anderen verlangt, dass sie so leben, wie man es wünscht.
Oscar Wilde

Redaktionelles

Tierquälereien, Tiermorde, Korruption, Naturzerstörung, Gewaltkriminalität, Machtrausch, Lügen, Geldgier

Man spürt das Nichts, den Stillstand, eine Zeit unfähiger Politiker, korrupter und gleichgültiger Beamteter in allen Bereichen, einschließlich Justiz, Lobbyisten und Millionen Mitläufer. Das Geld, einst nur ein Behelfsmittel, ist der Mittelpunkt des menschlichen Daseins geworden. Die mögliche Demokratie wird wieder verraten und zerstört – so war es vor und nach dem Dritten Reich in Deutschland bis heute, doch das Endstadium ist inzwischen eingeläutet. Das Wahlsystem mit Parlament und Vertrauen in Politiker hat wieder vehement versagt. Wird es wieder Krieg und Leid geben, Diktatur und Völkermord? Millionenfaches Elend, aber Reichtum und Macht für eine kleine Lobby? Die Zeit steht still, man spürt das Nichts, die Ohnmacht guter und intelligenter Menschen, ein geistiger, sittlicher und moralischer Stillstand…

Redaktionelles

Grüne Ministerin ordnet Erschießung von Wolfswelpen (Hybriden) an, Pfui!

Sehr geehrte Ministerin (Grüne!),
sehr geehrte Damen und Herren,

ich beabsichtige gerade, nach Thüringen zu ziehen, ein sehr schönes und naturbelassenes Bundesland. Nun schäme ich mich fast für meinen Entschluss. Besser: Ich schäme mich für diese Ministerin, für dieses Umweltministerium, vor den Menschen überall, vor den Tieren, die statt umgebracht, geschützt werden müssen, dafür, dass nicht einmal die grünen Minister über das Grundrecht der Tiere, so wie die Menschen es in ihrer Verfassung für sich in Anspruch nehmen, nachdenken. Geo-Magazin hat gerade die neuesten Forschungsergebnisse eines namhaften Wissenschaftlers dazu veröffentlicht , längst fällige Erkenntnisse über unsere Tiere, deren Klugheit, deren Geist, deren Sensibilität, fordert dass Tiere nicht weiter als Sache angesehen und missbraucht und getötet werden für niedere Zwecke des Menschen, fordert Grundrechte für Tiere.

Schämen Sie sich, den Schießbefehl gegeben zu haben, der sechs Wolfswelpen deshalb betrifft, weil sie Hybriden sind, als wenn Sie nicht, was die Menschen betrifft, dagegen in jeder Hinsicht zur Vermischung aller Menschenkulturen und Rassen stehen. Wölfe, die nun ohnehin überall von Lobbyisten und Politikern auch reinrassig getötet werden, schützen Sie ja fast ebenso wenig, wie diese kleinen Wolfsgeschwister. Ist es nicht mit der menschlichen Natur und menschlichem Leben auf unserer Erde, die auch den Tieren gehört, vereinbar, die ohnehin aussterbenden Wildtiere auf der Welt, unschuldige Tiere, zu schützen statt sie zu jagen, zu verarbeiten, zu quälen, zu töten? Pfui, ich schäme mich für Sie! Nehmen Sie den Schießbefehl zurück und schützen Sie statt dessen die Welpen, die ein Recht auf Leben haben, behütet zu werden von Menschen, nicht umgebracht. Beenden Sie diese Tötungen, die gemeine Massentierhaltung, die grausamen Quälereien, die die Großindustrie des Geldes Wegen an den Tieren begeht. Auch Sie alle, Politiker, werden eines Tages vor einem Richter stehen, müssen sich fragen lassen: Was haben Sie gegeben, was haben Sie genommen, was haben Sie bewirkt.

Thomas Kristott