Redaktionelles

Roulettegewinne auf wissenschaftlicher Basis sind zweifelsfrei machbar

Wir berücksichtigen auf unseren WordPress-Blogseiten die aktuellsten und interessantesten Erkenntnisse der empirischen, mathematischen und logischen Erkenntnisse über die Gesetze des Zufalls, befassen uns mit den Klassikern der Roulettgeschichte und halten Sie über diese Dinge und alle Entwicklungen der neuesten Forschung über die Gesetze des Zufalls auf dem Laufenden. Ist es möglich, mit Hilfe all dessen endlich das Roulette oder andere, auf dem Zufallsprinzip beruhenden Gewinnmöglichkeiten zu beherrschen? Wir meinen, ja, durchaus. Insbesondere bieten die seit einigen Jahren existierenden online-Spielbanken äußerst interessante Möglichkeiten, wenn man bedenkt, mit welcher Ruhe und geringen Ersteinsätzen ohne Zwangspause in kurzer Zeit etliche Angriffe und Spiele durchgeführt werden können – bei Einsatz eigener Hilfsmittel, die zu Hause bereitstehen.

Wer profunde Kenntnisse über die gesetzmäßigen und zwangläufigen Abläufe der von der Natur vorgegebenen Abläufe aller Geschehnisse besitzt und versteht, sein Wissen logisch und ernsthaft umzusetzen und anzuwenden, beherrscht letztlich weitgehend sein „Schicksal“. Was nicht bedeutet, er wäre gegen dessen unvorhergesehene Schläge gänzlich befreit. Das Auf und Ab, die Tiefs und Höhen existieren vollkommen gleichermaßen und treffen uns alle. Der Wissende nutzt diese Wechsel aus, er ist in der Lage, positive Konstellationen zu schaffen, wo andere, die im Tief ihres Lebens jammern und im Hoch triumphieren, ihr Leben nicht in den Griff bekommen.

Das Roulett und gleichartige Instrumente demonstrieren in der Praxis des Spiels lediglich den oben genannten Wechsel, den Ausgleich, die gesetzmäßigen Abläufe der real existierenden Wahrscheinlichkeit. Auf unserer Roulettseite und in Manuskripten befassen wir uns in erster Linie mit den einzig gewinnbringenden zugrunde liegenden Gesetzen dieser Wahrscheinlichkeit; die ohnehin vergebliche Suche nach irgendwelchen Spielsystemen überlassen wir den unermüdlich tüftelnden Ahnungslosen, die entweder versuchen, mit mathematischen Formeln den „Zufall“ zu besiegen oder dadurch, dass sie sich den Naturgesetzen entziehen wollen, mit welcher Erfindung auch immer. Sie vergessen, dass auch, wenn die Chancen eigentlich 1:1 stehen, wie beim Roulette – die Quoten der Gewinnauszahlung zugunsten der Spielbetreiber festgelegt sind, etwa durch die Null (Zero), die 37. Zahl im Roulettkessel, die „Bankzahl“.

Lottospieler mögen wissen, dass die mathematische Wahrscheinlichkeit für jede der Zahlen exakt gleichermaßen ist und die Chance des angepeilten Sechsers dabei zu etwa 14 Millionen gegen eins steht, und auch, dass die weiteren Gewinnquoten völlig willkürlich, im Grunde lächerlich gering, festgelegt sind. Nur 50 % aller getätigten Einsätze werden überhaupt maximal ausgezahlt – insgesamt, für alle Gewinner.
Das hält sie nicht davon ab, wöchentlich ihr Geld zu verspielen, obwohl mit diesem Geld zusammengenommen enorme Spenden und Hilfen für alle Bedürftigen möglich wären. Außerdem liegt die Vorstellungskraft der Spieler bei Gewinnchancen von mehreren Millionen zu eins oder nur wenig mehr jenseits von Gut und Böse, was den Lotto-Betreibern sehr entgegenkommt.

Die empirischen, also die durch unermüdliche Versuche und Beobachtungen sich zeigenden absoluten Tatsachen – am Roulett, Würfelspiel und anderen „Glücksspielen“ zeigen, dass letztlich alle vorher abgelaufenen Ereignisse die nachfolgenden beeinflussen, unabhängig von Ort und Zeit – unabhängig von zwischenzeitlichen Unterbrechungen. Viele Mathematiker bestreiten dies in der Endkonsequenz – zu Unrecht! Doch für diese Rechenkünstler bleibt jeder Wurf, jeder Vorgang am Roulette oder beim Würfeln etc. immer absolut neu und kann sich theoretisch unendlich wiederholen. Eine fortlaufende Serie von 100 roten Zahlen beim Kugelwurf am Roulette (18 schwarze und 18 rote Zahlenfächer sind im Kessel angeordnet – zuzüglich der Null) wäre für diese Leute völlig normal. Tatsächlich wurde in der gesamten Roulettgeschichte auf den einfachen Chancen aber nur einmal eine Serie von 28 gleichartigen Kugeln beobachtet – die längste überhaupt.
Beim Roulett kann jeder Laie, aber auch unbelehrbare Schulmeister beobachten, dass eben nicht jeder Kugelwurf aufs Neue unabhängig vom vorhergehenden ist, was wir absolut ins direkte Leben übertragen können. Deshalb – und nur deshalb – demonstrieren wir unsere Erkenntnisse über die zwangsläufig sich ergebenden Wahrscheinlichkeiten auf dieser Seite an dem wunderbar spannenden aber mitunter auch ruinösen Roulettkessel! Wenn wir dennoch hier über Gewinnmöglichkeiten schreiben, sind das Ergebnisse einzig recht fundierter Überlegungen, wie die Naturgesetze angewandt werden können. Vorbild ist der große Klassiker und Roulettforscher Marigny de Grilleau. Das Geheimnis des Rouletts ist eben noch nicht gelüftet – bisher, denn die Anwendung der Naturgesetze in dieser Form am Roulette ist eine ungeheure Aufgabe, die nur mit der Anwendung eines (einfachen) Computer-Rechenprogramms mit Zahleneingabe während des Spiels und sofortiger Anzeige der laufenden Ecarts, der Spannungsentwicklungen zwischen den verschiedenen konträren Grundchancen zum Erfolg führt.

Wir haben uns so ein Programm erstellt.

Lesen Sie unsere Beiträge und Seiten.

Advertisements
Redaktionelles

Katzenschicksale – Winter, eisiger Frost, Schneeregen, Schneeberge

Der Winter bringt oft Schneemassen, eisige Kälte und Schneeregen. Etliche ausgesetzte aber auch angeblich umsorgte Katzen und neu geborene Kätzchen verkriechen sich in kalte Scheunen und eisige Ställe oder in Verschläge; die Fütterung von Menschen – sofern vorhanden – , die selbst am warmen Ofen und in ihren warmen und gemütlichen Zimmern sitzen, ist schlechthin ungenügend und miserabel und ohnehin nur für den geringsten Teil der Katzen existent. Dominante Tiere mögen es da noch etwas besser haben, doch für die schwachen und kranken bleibt kaum etwas übrig. Die kleinen Kids sterben an Unterernährung und Kälte. Viele Katzenfamilien werden getötet, verjagt oder verbringen ihre Tage im günstigsten Fall in einem überfüllten Tierheim, im Käfig – dort nicht selten den Tod durch Euthanasie im Nacken.

Das Tierschutzgesetz schreibt eine generelle Kastration der in Hof und Scheunen vegetierenden Katzen nicht vor. So leidet jede neue Katzengeneration auf´s neue – ihre „Eigentümer“ kalkulieren ihren Tod als willkommene Natürlichkeit ein, ob überfahren, erkrankt, erfroren oder verhungert. Ob Menschen, die sich ohnehin nichts aus dem Leid der Tiere machen, bei Kastrationspflicht wegen des Aufwandes und der Kosten für Katzen diese nicht oftmals einfach töten oder sonstwie verschwinden lassen, erwachsene Katzen und ihre Babys, ist wahrscheinlich.

Die Zahl der überlebenden Katzen und mögliche Kosten bleiben für diese Leute somit überschaubar, wenn nicht, werden eben ganze Katzenfamilien irgendwie entsorgt, wer interessiert sich schon dafür, die Tiere bleiben im menschlichen Gesetz ja nur eine Sache, und die brutale Tötung ist „Sachbeschädigung“ oder allenfalls ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz – mit lächerlichen Strafen für die Täter.
Für viele Menschen, gewisse Hausbesitzer, viele (nicht alle) Förster, Jäger und Bauern etc. sind Katzen unwillkommen oder allenfalls Mäusejäger, nur hierfür nützlich – jedes Gefühl fehlt für die sanften, sauberen, freundlichen und intelligenten Katzen, die sich gern und liebevoll für ein warmes Plätzchen, gutes Futter und Fürsorge den Menschen anschließen, sich einen Namen und Familienglück wünschen.
Doch sie dürfen meist Haus und Wohnung nicht betreten, müssen sich einsam draußen einrichten, in einem alten Eimer unter einer Treppe, in einem kalten Stall ohne genügend Stroh, in einem Verschlag – bei jedem Klima, bei eisigen Temperaturen, bei Schnee, Matsch, Hagel und Regen, mangelnd ernährt, schlecht ernährt, mit Abfall ernährt, missachtet.
Auch sogenannte Christen üben hier wohl kaum christliche Nächstenliebe aus, Jesus Christus oder auch Budda hätten niemals so gehandelt. Nicht erst seit der römische Kaiser Konstantin im 4. Jahrhundert den Grundstein für die folgende Staatsreligion, das Christentum, legte, ging es nach und nach mehr und mehr vorbei mit Mitgefühl und Erbarmen für alle Kreaturen – ob „Buddisten“ oder „Christen o. a.“ – nicht nur bei Andersgläubigen. Die Ausgrenzung der Tiere und deren zunehmende Nutzung in quälerischer Massenhaltung, als Schlachtvieh, Milchlieferant, Jagd und Massenvernichtung, Tiermord für Felle, Zähne, Flossen, Elfenbein etc., die grausigen Experimente der Tierversuchsanstalten, ist schändlich und schamlos.
Die lebende Welt beherrscht derzeit ein Wesen – der Mensch – das großenteils gefühlskalt ist, auch gegen seine eigene Art. Eines Tages wird es selbst die Rechnung dafür präsentiert bekommen.